Samstag, 18. Juni 2016

Ich bin die Königin der Welt - für einen Moment genieße ich das!

Eins vorweg: Ich war schon immer fasziniert von der Titanic und ihrem schicksalhaften Untergang. Keine Frage also, dass ich dieser #Ausstellung in #Linz fernbleiben könnte, aber ich ahnte nicht, wie tief bewegt ich von dort zurückkehre. Ich musste drüber schreiben und merkte bald, dass es mit einem kurzen Beitrag nicht getan ist ...

Darum lade ich Sie ein, mir auf Spreadpress zu folgen, denn dort befindet sich der Auftakt einer längeren Artikelreihe rund um den #Mythos #Titanic und die Faszination, der auch heute viele Menschen nicht entfliehen können. Und um die Sehnsucht, das Meer zu bereisen: Ob an Bord von einem #Kreuzfahrtschiff, einem #Cruiser oder am Oberdeck der Titanic.

https://www.spreadpress.com/content/311-ich_bin_der_koenig_der_welt_titanic_ausstellung_tabrikfabrik_linz.html

Ein spannendes Abenteuer erwartet Sie!

Das Schreiben ist wie eine Sucht. Ich bin gern süchtig. ;)

Es mag zwar etwas länger her sein, dass ich gebloggt habe, was aber mit Selbständigkeit und der Verwirklichung meiner Träume zu tun hatte. Und außerdem bin ich seit fast einem Jahr total verliebt - und das noch immer!

Ich blieb dem Schreiben treu, aber die Zeilen fanden mehr ihren Niederschlag in Pressemitteilungen, Produktbeschreibungen und Artikel für diverse Zeitschriftenverlage. Aber keine Sorge, #Florenz, #Venedig und #Meissen sind noch immer in meinem Autorenherz und längst nicht vom Tisch. Ganz im Gegenteil. Und der Liebe wegen verschlägt es mich diesen Sommer sogar nach Griechenland. Nach Rhodos, sofern meinem Herzenspartner nicht doch Angst wird. Er unterstützt meine Leidenschaft für Geschichte, aber ob ihm wirklich klar ist, dass mich dieser herrliche Palast voll in Beschlag nehmen wird?! ;)

Sie sehen, es tut sich einiges. Also folgen Sie mir weiterhin, auch wenn es mitunter etwas mit Pausen verbunden sein mag, sonst könnten Sie was versäumen. Wie zum Beispiel dem nächsten Post, der mit #Titanic und #Ausstellung und #Mythos zu tun hat ...

Freitag, 30. Mai 2014

Schreiben begleitet mein Leben, nicht nur als #Autorin

Schreiben in Form von #Schriftdolmetschen und Konzepten als #Fachtrainerin

Vor einigen Tagen habe ich meine Fachtrainer-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und meine Kurskollegen in der Live-Sequenz meines 2-Tage-Seminars eingeladen, die Methoden der Biografiearbeit kennenzulernen. Die Seniorenarbeit ist ja neben dem #Schriftdolmetschen ein fixer Bestandteil meiner Selbständigkeit geworden. Jedenfalls merkte ich im Austausch mit den anderen, dass mein Schreiben, die Leidenschaft wohl tatsächlich am längsten mein Leben begleiten und es auch weiter tun werden.

Derzeit findet mein Schreiben zwar mehr bei Schriftdolmetsch-Einsätzen oder der Konzeption von neuen #Seminaren und #Workshops statt, aber es nimmt mir niemand weg. Diese Erkenntnis klingt banal vielleicht, aber ich fand sie beruhigend. Montag nach der Prüfung merkte ich, wie sehr ich derzeit in Balance mit mir selbst, dem Leben, Schreiben und allen anderen Sachen bin. Schönes Gefühl und ich weiß, dass ich in den nächsten Monaten zwar wenig Zeit habe, diese aber mit voller Begeisterung für das Schreiben neuer Bücher nützen werde.

Richtig Gusto bekam ich übrigens, als ich ältere Projekte ausgrub und vom Staub befreite. Einfache Stories, aus dem Leben, vielleicht mache ich daraus eine eigene Schiene? Lust drauf? Ich definitiv! Meine eigene "Heftroman-Reihe", in der zumindest ich mich nicht nach dem Trend richten muss. Vor Jahren hatte ich unterschiedliche Ideen und Konzepte eingereicht oder mich in neue Serien eingelesen, die dann leider nach einigen Ausgaben eingestampft worden sind. Nein, ich schäme mich nicht. Ganz und gar nicht schäme ich mich dafür Heftromane zu lesen und gern zu schreiben. Am Strand habe ich diese Heftchen geradezu verschlungen und die roten Wangen hatten nicht immer nur mit der heißen Sonne zu tun. ;)) Und eine Tatsache hat sich auch in den letzten Jahren erfolgreich bestätigt: In Krisenzeiten finden solche Trivialliteraturen zu neuen Hochzeiten!

So, weiter in der Arbeit. In nicht mal 48 Stunden bin ich selbständige Unternehmerin! Wow! Das schreit dann nach Party!

Freitag, 23. Mai 2014

Ich schreibe als #Schriftdolmetscherin ...

#Schriftdolmetschen ist cool, aber es ist ein "anderes" Schreiben als das von historischen #Romanen

... und das ist schön, aber immer wieder fehlt mir deshalb die Ruhe für meine Romane.
Dabei blüht die Fantasie seit dem "Frühsommer" auf wie seit langem nicht. Schrecklich. Der Tag hat leider nur 24 Stunden und wenige Tage, bevor ich mich #selbständig mache, wird mir das noch schmerzhafter bewusst. Ich kann mich nicht klonen, die Nächte durchmachen wie mit 18 ...

Es gibt neue #Projektideen, die mich auch mal abseits des #historischen Romans führen, aber dazu muss ich mich leider noch in Schweigen hüllen. Aber natürlich werden die News hier gepostet, sobald es spruchreif ist. Momentan passiert so viel in meinem Leben, das mich einerseits als Mensch und Autorin sehr bereichert, aber auch vieles in Frage stellt gleichzeitig.

#Work-Life-Balance für Autorinnen ...

Wo nehme ich mich zurück, worauf kann ich verzichten, was kann ich nicht aufgeben? Wieder hin zu 24 Stunden, mehr Zeit gibt es nicht. Neben dem baldigen Start als Unternehmerin wartet am Montag auf mich noch die Abschlussprüfung zur zertifizierten #Fachtrainerin in der #Erwachsenenbildung. Ein Tätigkeitsfeld, das mir eine weitere Schatztruhe, neuen Spielraum für meine vielen Ideen und Konzepte bietet.

Nach sehr lernintensiven 18 Monaten und mehr, insgesamt, sollte ich mich mal auf meinen Lorbeeren ausruhen und just da kamen neue Angebote rein - abseits vom Schreiben. Etwas Streichen, liebe Manu? Sie nicken heftig, ich weiß. Das Schwierige ist nicht, etwas wegzustreichen, sondern abzuwägen, ob mein Bauchgefühl mir weiterhin treu gewogen bleibt. Bislang war es tatsächlich so, dass mir immer wieder Türen geöffnet worden sind, weil ich dran geblieben bin. Ich fühle mich also in gewisser Weise auch belohnt, dass ich die Ausbildung zur Schriftdolmetscherin machen durfte oder den Trainerkurs - es verschafft mir nach weiteren anstrengenden Monaten der Aufbauzeit dann nämlich auch das, was für mich ein Teil des Antriebs zur #Selbständigkeit ist: die Freiheit, mir Zeit zum Schreiben zu nehmen, den Luxus, mich öfter mal auszuklinken und auf neue Recherchen-Reisen zu gehen.

Es gibt noch vieles, das schreiberisch auf mich wartet und ich bin dennoch zuversichtlich, dass ich es schaffe! Wenn mich mein Weg bis hierher geführt hat und sich bislang richtig angefühlt hat, dann vertraue ich darauf, dass sich in den nächsten Jahren noch einige meiner kleinen und großen Träume erfüllen werden.

Wer jetzt mal genauer wissen möchte, was mich vom Schreiben abhält, darf hier nachlesen: http:///www.dieschriftdolmetscherin.at  und meine Autoren/#Senioren-Privatseite http://www.manuela-tengler.at

Schönes Wochenende!

Sonntag, 4. Mai 2014

Bella #Serenissima - zur Touristenhochburg mit #Riesenrad? Vom #Kreuzfahrtschiff direkt in den #Vergnügungspark?

Wird #Venedig das neue #Wien?

Nach den Plänen eines engagierten Unternehmers zufolge könnte auf einer bisherigen #Mülldeponie ein neues Coney Island entstehen – mit Vergnügungspark und #Riesenrad, das für neue Touristenattraktionen sorgen solle. Als hätten die armen geplagten #Venezianer nicht schon genug am Hals, oder?

Die Problematik um die #Riesenkreuzfahrtschiffe ist bis heute nicht zur Zufriedenheit aller geklärt, tut sich mit dem angepriesenen Bau des Riesenrads eine neue Baustelle möglicher Profitgier auf. Braucht #Venedig tatsächlich ein Riesenrad? Noch mehr #Touristen? Die Frage ist auch: Löst EINE kleine Insel die derzeitige Problematik, dass man sich ohnehin bei Schritt und Tritt gegenseitig auf die Sandalen tritt?

Venedig steht noch immer – auf Pfählen und die ehrgeizigen Pläne eines Mannes, der neue Visionen vor seinem geistigen Auge sieht und die finanzielle Wirtschaftslage … mir schwant Übles. Ich seh es auch, das Riesenrad, denn eins dürfte klar sein: Die Venezianer sind die letzten, die nach ihrer Meinung gefragt werden. Sie mutieren immer mehr zu Statisten.

Vielleicht liegt darin auch mein Bestreben begründet, Venedig zumindest im Buch weitgehend bewahrt zu wissen? Die Faszination von Romanen über und um Venedig, die den von uns so gewünschten mystischen, düsteren Mantel des Schweigens über die nebelverhangene #Lagune werfen? Wer weiß, was noch geschieht ….?

 

 

 

Sonntag, 27. April 2014

Autorin sagt: #Schreiben um des #Lebens Willen? #Bestseller vs. #Leidenschaft

Sind alle #Autoren #Messies?

Gestern Abend saß ich inmitten von Papier - stapelweise, das endlich mal sortiert gehörte. Nur, wo anfangen, wenn man seit vielen Jahren schreibt, Artikel und Reportagen sammelt, die mal gebraucht werden könnten? Das Mittelalter, Inquisition, Pest, Höllenfeuer undundund - interessante Sachen fanden sich da wieder, die mein Autorenherz natürlich nicht zu entfernen wagte. Und da war sie wieder, meine altvertraute, verfluchte, unersättliche Freundin

#Neugier und #Wissensdurst - die Geisel einer #Autorin von #historischen #Romanen?

Bei kaum einem Artikel blitzte nicht eine alte Idee auf oder meine Muse schwang mit: Willst du nicht das oder jenes JETZT beginnen? Dabei hängt mein Schreiberherz noch immer ganz fest in der Toskana hängen und kann sich einfach nicht lösen. Auch die Reiselust nach Siena oder Florenz sind sooo groß, dass es Tage gibt, an denen es regelrecht weh tut und ich am liebsten die Koffer packen würde. Einfach mal weg, einfach in den Flieger steigen und sich wieder in den engen Gassen von Siena verlieren. Irgendwann in diesem Jahr sollte es noch geschehen, habe ich mich mir geschworen und werde meine Leser und Leserinnen dann gern auf diese besondere Reise mitnehmen. Auf meiner Facebook-Seite teile ich viel zu wenig an Recherchemomenten - www.facebook.com/ManuelaTenglerAutorin  - einfach mal selbst nachgucken.

Selbständig als Schriftdolmetscherin und Trainerin - in Kürze

Ich gelobe Besserung, aber man darf nicht vergessen - trotz meiner guten Absicht, mit meinen Leserinnen und Lesern in Kontakt zu treten: Daneben bereite ich mich seit Monaten auf meine #Selbständigkeit als #Schriftdolmetscherin und #Trainerin vor. Das kostet neben der Zeit vor allem viel kopflastiger Überlegungen bezüglich Buchhaltung, Marketing, Networking etc. So bleibt nicht immer die nötige Zeit oder die erforderliche Ruhe, um in den Schreibflow zu kommen. Auch das bleibt nicht ohne Folgen. Aber, um nicht missverstanden zu werden: Ich will nicht darüber klagen, denn auch das tue ich gern. Nein, nicht klagen, sondern #schriftdolmetschen und Konzepte für neue #Seminare und #Workshops planen, meine ich.

Was mir fehlt, ist zwischendurch einfach das Versinken in meinen #Romanwelten. DAS fehlt mir. Und wenn es mir gelingt, mir Zeit freizuschaufeln, klinkt sich die Muse aus und inspiriert mich zu anderen Romanideen. Verrückt, oder?

Meine hellsichtige Freundin ist absolut zweifelsfrei - sie sieht mich auch in Zukunft als Autorin, das wäre meins und sie hat nicht unrecht. Ich merke immer stärker, dass ich mich, egal ob schreiben, schriftdolmetschen oder als Trainerin, dort am besten entfalte, wo ich mich selbst einbringen kann, wo ich Menschen helfen, unterstützen kann.

Ich möchte Brückenbauer sein  - ich kann nur sähen, ernten müssen Sie selbst!

Ich möchte Brückenbauer sein - diesen Satz hörte ich zum ersten Mal in meiner Ausbildung zur #Biografiearbeit mit #Senioren und hab´s sofort für mich übernommen. DAS genau ist es, was mich ausmacht. Angebote, Möglichkeiten aufzeigen, um anderen einen möglichen Weg zu zeigen. Und so wundert es mich auch nicht, welche Geschichten sich in meinen eigenen Romanen finden. Nicht nur starke Frauen, sondern einfach Geschichten, die ans Herz gehen und die - unbewusst von den Absicht der Autorin - kleine Geheimnisse des Lebens mitgeben. Klingt jetzt abgehoben? Vielleicht, aber ich glaube, dass jede meiner Geschichten andere auch zum Nachdenken anregt und dieser Gedanke gefällt mir.

In diesem Sinne - erfreuen Sie sich bitte weiter an meinem #Blog, meinen Romanen, die als #ebook und #Taschenbuch erhältlich sind - und bleiben Sie sich selbst ebenso treu!

Mittwoch, 9. April 2014

#Autorin reichen keine 24 Stunden!

Mein Autorenherz leidet derzeit - und Sie alle leider mit, denn die Gründung meines Unternehmens naht. Der Countdown läuft und damit wird der Tag trotz Sommerzeit noch kürzer, die To-Do-Listen immer länger und meine Muse hat Lagerkoller, weil ich eher schwieriger zum Schreiben komme. Es ist eine Gratwanderung für mich - einerseits DAS Abenteuer meines Lebens, denn wie oft wagt man den Schritt in die #Selbständigkeit? Eben, andererseits falle ich aber todmüde nachts ins Bett und mach die Wochenenden ebenso durch. Jaaaa, Work-Life-Balance, die ich als Trainerin ab Herbst gern präsentieren und anleiten möchte, kleb ich mir Tag für Tag auf die Stirn.

Es wird besser, denn der Nebel lichtet sich. Vieles wird klarer, die Konzepte stehen, Kontakte sind gesäht - ich freue mich aufs Erntedankfest in den kommenden Monaten. Und aufs Schreiben, denn klaro, es fehlt mir. Die kürzlich gezeigte Venedig-Doku war wie ein Dolch ins Herz und just gestern kamen mir in einem Bastelgeschäft die Tränen, als ich diesen Geschenkpapierbogen entdeckte:

 
Ist doch ein Traum, oder?
Florenz und seine wunderschönen Gebäude ...
 
Meine Freundin bekam Mitleid und schenkte mir diesen Bogen - danke, liebe Gisela! Sie spürt immer mehr, dass mir mein Schreiben doch ein richtiges Stückchen aus dem Herzen nagt, wenn ich nicht so drankleben kann wie früher, in den Flow komme ... aber ich bin überzeugt davon, diese Zeit kommt bald wieder. Darin finde ich auch oftmals zu neuer Ruhe, allerdings nicht, wenn ich eine Folterszene beschreiben muss. Aber, wer einige meiner Bücher kennt, der weiß ja, dass Romantik und Liebe nicht zu kurz kommen bei mir.
 
Jetzt geht es hurtig weiter mit dem Schreiben - allerdings für neue Seminarausschreibungen speziell für Senioren und ähnliches. Ihnen gut Ding und bleiben Sie mir gewogen - vielen Dank!